Am Morgen liefen wir endlos lange durch Hamburg und tranken eine feine Schoggi im Starbucks. Bevor wir ins Hotelzimmer wollten wurde der U-Bahnhof geräumt und wir mussten eine Station laufen. Die Sirenen waren sehr laut. Am Mittag nahmen wir den Zug nach Kiel. Nach einem feinen zMittag (Crepes mit Bananen) in einem laut Mami sehr schönen veganem Café gingen wir endlich auf die Fähre. Auf der Fähre hatte ich ein bisschen schiss, dass sie untergehen könnte. Beim Brandi Dog spielen habe ich endlich auch mal gewonnen, da ich diesmal mit Mama spielte. Ich glaube es liegt an Papa, dass ich immer verloren habe.

Danke Nino, für de tolli Bricht! Wünsch dir, dass du au mal mit em Papi bim BrändiDog gwünsch😉! Witerhin gueti Erläbnis!